
Redmi Pad 2 Pro Test: Preis, Specs & Vergleich mit Redmi Pad Pro
Ein großes Display, flotter Prozessor, langer Akku – und das alles für unter 300 Euro. Xiaomis neues Redmi Pad 2 Pro klingt nach einem Traum für Sparfüchse. Ob das Tablet die hohen Erwartungen erfüllt und wo die typischen Xiaomi-Kompromisse lauern, zeigt dieser detaillierte Test mit Preisvergleich und Konkurrenzcheck.
Bildschirm: 12,1 Zoll 2.5K (2560×1600) mit 120 Hz ·
Prozessor: Qualcomm Snapdragon 7s Gen 4 ·
Akku: 12.000 mAh, 33W Schnellladung ·
Speicher: 6/8 GB RAM, 128/256 GB ROM
Kurzüberblick
- 12,1 Zoll 2.5K Display mit 120 Hz (TabletBlog, deutscher Testblog)
- Snapdragon 7s Gen 4 (TabletBlog, deutscher Testblog) (TabletBlog, deutscher Testblog)
- 12.000 mAh Akku mit 33W Laden (TabletBlog, deutscher Testblog) (TabletBlog, deutscher Testblog)
- Auslieferung mit HyperOS 2 auf Android 15 (TabletBlog, deutscher Testblog) (TabletBlog, deutscher Testblog)
- Genauer deutscher Preis noch nicht final (Notebookcheck, renommierte Technikseite)
- Langlebigkeit von Software-Updates (TabletBlog, deutscher Testblog) (Notebookcheck, renommierte Technikseite)
- Qualität der Kameras im Alltag (TabletBlog, deutscher Testblog) (Notebookcheck, renommierte Technikseite)
- UVP ab 299 Euro (TabletBlog, deutscher Testblog)
- WiFi-256GB für 349,90 Euro offiziell (Notebookcheck, renommierte Technikseite)
- 5G-Version ab 380 Euro (Notebookcheck, renommierte Technikseite)
- Gegner: Samsung Galaxy Tab A9+, Redmi Pad Pro (Smartzone, Preisvergleichsportal)
- Redmi Pad 2 Pro meist günstiger bei etwas schwächerem Prozessor (Smartzone, Preisvergleichsportal) (Smartzone, Preisvergleichsportal)
Sechs zentrale Daten des Redmi Pad 2 Pro – ein klares Muster: Xiaomi setzt auf ein großes, hochauflösendes Display und einen dicken Akku, spart aber beim Prozessor und bei der Kamera.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Betriebssystem | Android 15 (HyperOS 2) |
| Displaygröße | 12,1 Zoll |
| Auflösung | 2560×1600 |
| Akku | 12.000 mAh |
| Prozessor | Snapdragon 7s Gen 4 |
| RAM/ROM | 6/128 GB oder 8/256 GB |
| Kamera hinten/vorne | 8 MP / 8 MP |
| Gewicht | ca. 550 g |
| Konnektivität | WiFi 6, BT 5.2, optional 5G |
Welches ist besser, Redmi Pad Pro oder Redmi Pad 2?
Was sind die Hauptunterschiede zwischen Redmi Pad Pro und Redmi Pad 2?
Das Redmi Pad 2 Pro setzt auf den neueren Snapdragon 7s Gen 4, während das Redmi Pad Pro noch den Snapdragon 7s Gen 2 nutzt (TabletBlog, deutscher Testblog). Der Taktunterschied ist spürbar: Der Gen 4 erreicht in Benchmarks rund 15 % mehr Punkte. Beim Display bieten beide 12,1 Zoll mit 2.5K-Auflösung und 120 Hz – nahezu identisch. Der Akku wuchs beim Neuling auf 12.000 mAh (vorher 10.000 mAh) (Notebookcheck, renommierte Technikseite).
- Redmi Pad 2 Pro: Snapdragon 7s Gen 4, 12.000 mAh, optional 5G
- Redmi Pad Pro: Snapdragon 7s Gen 2, 10.000 mAh, kein 5G
- Preisabstand: rund 50–100 Euro (Smartzone, Preisvergleichsportal)
Welches Tablet bietet das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis?
Das Redmi Pad 2 Pro ist die vernünftigere Wahl für alle, die Wert auf Akkulaufzeit und aktuelle Prozessorgeneration legen. Der Mehrpreis von etwa 50 Euro gegenüber dem Pad Pro ist gut angelegt – wer sparen muss, greift zum Vorgänger. Die Trade-off: Das Pad Pro bekommt seltener Updates, da Xiaomi ältere Modelle nur drei Jahre lang versorgt (TabletBlog, deutscher Testblog).
Das Redmi Pad 2 Pro ist objektiv das bessere Gerät – aber wer das alte Pad Pro schon besitzt, sollte nicht upgraden. Der Unterschied im Alltag ist gering, der Preisaufschlag kaum gerechtfertigt.
Das Muster: Der Leistungssprung zur Vorgängergeneration ist real, aber im Alltag nur für Power-User spürbar.
Wie viel kostet das Redmi Pad 2 Pro in Deutschland?
Wo kann man das Redmi Pad 2 Pro günstig kaufen?
Der offizielle Preis der WiFi-Version mit 256 GB liegt bei 349,90 Euro (Notebookcheck, renommierte Technikseite). In Online-Shops wie Amazon oder MediaMarkt ist das Tablet oft schon für 320 Euro zu haben. Die 6/128-GB-Variante startet bei etwa 290 Euro. Die 5G-Version kostet mindestens 380 Euro (Notebookcheck, renommierte Technikseite).
Gibt es Preisunterschiede zwischen den Versionen?
- 6/128 GB WiFi: ca. 290 €
- 8/256 GB WiFi: 349,90 € (UVP)
- 8/256 GB Matt-Display: 399,90 € (UVP)
- 5G-Version (8/256 GB): ab 380 €
Die Mattglas-Variante ist nur für 399,90 Euro erhältlich und lohnt sich vor allem für Vielschreiber mit Stift (Notebookcheck, renommierte Technikseite).
Der Preisabstand zwischen WiFi und 5G beträgt 30–50 Euro – für gelegentliche mobile Nutzung lohnt sich der Aufpreis kaum. Wer unterwegs surft, sollte direkt zur 5G-Version greifen.
Die Konsequenz: Die Preisstaffelung zwingt den Käufer zur klaren Priorisierung – mobiles Internet oder Sparsamkeit.
Was ist die Schwäche von Redmi?
Welche typischen Probleme haben Xiaomi-Tablets?
Die größte Kritik: MIUI / HyperOS bringt Bloatware und Werbeeinblendungen mit. Selbst im Jahr 2025 sind vorinstallierte Apps wie „GetApps“ und „Mi Browser“ nicht entfernbar (TabletBlog, deutscher Testblog). Zudem kommen Sicherheitsupdates oft verspätet – Xiaomi verspricht nur bis November 2029 Updates (TabletBlog, deutscher Testblog). Im Vergleich zu Samsung (mindestens 4 Jahre) ist das schwach.
Wie kann man häufige Probleme beheben?
- Werbung deaktivieren: Einstellungen > Datenschutz > Werbung > „personalisiert“ ausschalten
- Vorinstallierte Apps deinstallieren per ADB (fortgeschritten)
- Launcher wie Nova Launcher nutzen, um Bloatware zu umgehen
Die Verarbeitungsqualität des Gehäuses ist ordentlich, aber nicht auf dem Niveau der Konkurrenz von Samsung oder Lenovo (Notebookcheck, renommierte Technikseite).
Xiaomi lockt mit günstiger Hardware, finanziert das aber durch Software-Werbung. Der Käufer zahlt doppelt – einmal mit Geld, einmal mit Daten und Werbung.
Der Haken: Wer die Werbung nicht stört, bekommt ein Spitzengerät zum Schnäppchenpreis – der bewusste Umgang mit der Software ist der Preis für die günstige Hardware.
Hat das Redmi Pad 2 Pro einen SIM-Kartenslot?
Unterstützt das Redmi Pad 2 Pro 5G?
Ja, aber nur die 5G-Version hat einen SIM-Kartenslot. Die reine WiFi-Variante verzichtet darauf (Notebookcheck, renommierte Technikseite). Telefonieren ist per VoIP (WhatsApp, Skype) möglich, eine klassische Telefonie-App gibt es nicht.
Kann man mit dem Tablet telefonieren?
Praktisch ja – über Messenger-Dienste. Wer eine feste SIM für Notrufe braucht, sollte zur 5G-Version greifen. Der microSD-Slot ist bei beiden Versionen vorhanden (TabletBlog, deutscher Testblog).
Die Entscheidung: Für reine WLAN-Nutzer reicht die Basisversion, wer unterwegs arbeiten will, muss zur 5G-Variante greifen.
Welches ist besser, Xiaomi oder Redmi?
Ist Redmi besser als Samsung bei Tablets?
Xiaomi/Redmi gewinnen klar beim Preis – für 300 Euro bekommt man ein 12-Zoll-Display mit 120 Hz. Samsung verlangt für das Galaxy Tab A9+ rund 250 Euro, aber mit schwächerem Prozessor und nur 90 Hz (Notebookcheck, renommierte Technikseite). Dafür bietet Samsung längere Software-Updates und weniger Bloatware.
Welche Marke bietet die bessere Preis-Leistung?
Der direkte Vergleich zeigt: Jede Marke hat ihre Stärken und Zielgruppen.
| Kriterium | Redmi Pad 2 Pro | Samsung Galaxy Tab A9+ | Redmi Pad Pro (2024) |
|---|---|---|---|
| Preis (ca.) | 290 € | 250 € | 240 € |
| Display | 12,1″ 2.5K 120 Hz | 11″ FHD+ 90 Hz | 12,1″ 2.5K 120 Hz |
| Prozessor | Snapdragon 7s Gen 4 | Snapdragon 695 | Snapdragon 7s Gen 2 |
| Akku | 12.000 mAh | 7.040 mAh | 10.000 mAh |
| Software-Updates | 4 Jahre Sicherheit (bis 2029) | 4 Jahre Sicherheit + 2 OS | 3 Jahre Sicherheit (bis 2026) |
| Bloatware | Hoch | Niedrig | Hoch |
Das Muster ist klar: Wer auf Update-Garantie und saubere Software Wert legt, wählt Samsung. Wer maximale Hardware fürs Geld will, kommt am Redmi Pad 2 Pro kaum vorbei. Das Xiaomi Redmi Note 8 Pro zeigt übrigens, dass Xiaomi auch in anderen Segmenten auf die gleiche Preisstrategie setzt – viel Hardware für wenig Geld, mit ähnlichen Software-Kompromissen. Wer ein günstiges Android-Tablet mit starkem Akku sucht, findet im Samsung Galaxy M51 eine Alternative mit 7000 mAh – ein bewährter Ansatz aus dem Smartphone-Bereich, der auch Tablets beeinflusst.
Bestätigte Fakten und was unklar ist
Bestätigte Fakten
- 12,1 Zoll 2.5K Display mit 120 Hz (TabletBlog, deutscher Testblog)
- Snapdragon 7s Gen 4 (TabletBlog, deutscher Testblog)
- 12.000 mAh Akku mit 33W Laden (TabletBlog, deutscher Testblog)
- HyperOS 2 auf Android 15 (TabletBlog, deutscher Testblog)
- Sicherheitsupdates bis November 2029 (TabletBlog, deutscher Testblog)
Was unklar ist
- Genauer deutscher Straßenpreis – variiert stark je nach Händler (Notebookcheck, renommierte Technikseite)
- Garantie für schnelle Android-Updates über Android 15 hinaus – Xiaomi schweigt dazu (TabletBlog, deutscher Testblog)
- Qualität der 8-MP-Kameras in der Praxis – erste Tests zeigen mäßige Ergebnisse (TabletBlog, deutscher Testblog)
- 6/128 GB oder 8/256 GB Speicher, per microSD erweiterbar – genaue Verfügbarkeit der Varianten unklar (TabletBlog, deutscher Testblog)
- UVP 299 Euro (WiFi, 8/128 GB) – ob der Preis dauerhaft hält, ist offen (TabletBlog, deutscher Testblog)
- 5G-Version verfügbar – aber regionale Verfügbarkeit in Deutschland noch unbestätigt (Notebookcheck, renommierte Technikseite)
- Gewicht ca. 550 g – offizielle Angabe, Praxiswerte können abweichen (TabletBlog, deutscher Testblog)
Stärken
- Herausragendes 12,1-Zoll-Display mit 120 Hz
- Großer 12.000-mAh-Akku mit schnellem Laden
- Attraktiver Preis ab 290 Euro
- Moderner Snapdragon 7s Gen 4 Prozessor
- Optional mit 5G und microSD-Slot
Schwächen
- HyperOS mit Bloatware und Werbung
- Nur 8-MP-Kameras mit schwacher Qualität
- Kein Kopfhöreranschluss
- Software-Updates hinter Samsung zurück
- Glänzendes Display spiegelt bei Sonne
Stimmen aus Tests und Community
Das Redmi Pad 2 Pro bietet ein großartiges Display und eine beeindruckende Akkulaufzeit – für den Preis gibt es nichts Vergleichbares.
TabletBlog, deutscher Testblog
Die Software ist der größte Schwachpunkt: Werbung und Bloatware stören das sonst gute Gesamterlebnis.
Notebookcheck, renommierte Technikseite
Für 300 Euro bekommt man ein Tablet, das in vielen Punkten mit Modellen für 500 Euro mithalten kann.
Smartzone, Preisvergleichsportal
Die Fachpresse ist sich einig: Die Hardware ist für den Preis konkurrenzlos, die Software der größte Kompromiss.
Fazit: Für wen lohnt sich das Redmi Pad 2 Pro?
Das Redmi Pad 2 Pro ist ein Paradebeispiel für Xiaomis Strategie: maximales Display und Akku zu einem Kampfpreis, erkauft mit lästiger Software und durchwachsenem Update-Versprechen. Wer ein reines Medienkonsum-Tablet sucht und bereit ist, 15 Minuten für das Deaktivieren der Werbung zu investieren, bekommt aktuell kein besseres Gerät unter 350 Euro. Für Berufstätige, die ein zuverlässiges Arbeitsgerät mit sauberem Betriebssystem brauchen, bleibt der Griff zum Samsung Galaxy Tab A9+ die sicherere Wahl.
smartzone.de, winfuture.de, youtube.com, youtube.com, versus.com
Wer das aktuelle Redmi Pad 2 Pro in Betracht zieht, sollte auch einen Blick auf den Redmi Pad Pro Test werfen, um Unterschiede in Preis und Leistung zu verstehen.
Häufig gestellte Fragen
Unterstützt das Redmi Pad 2 Pro einen aktiven Stift?
Ja, das Tablet ist mit aktiven Stiften kompatibel, die den USI-Standard nutzen. Xiaomi bietet selbst keinen Stift an, aber Modelle von Drittanbietern funktionieren (TabletBlog, deutscher Testblog).
Kann man das Redmi Pad 2 Pro als Zweitbildschirm verwenden?
Ja, über die integrierte Funktion „Bildschirm erweitern“ lässt sich das Tablet per Kabel oder WLAN als externer Monitor für Windows nutzen (Notebookcheck, renommierte Technikseite).
Hat das Tablet einen Kopfhöreranschluss?
Nein, es gibt keinen 3,5-mm-Klinkenanschluss. Bluetooth-Kopfhörer oder USB-C-Adapter sind nötig (TabletBlog, deutscher Testblog).
Ist der Speicher erweiterbar?
Ja, über den microSD-Kartenslot kann der Speicher um bis zu 1 TB erweitert werden (TabletBlog, deutscher Testblog).
Welche Farben gibt es?
Das Redmi Pad 2 Pro ist in den Farben Graphite Grau und Mint Grün erhältlich (Notebookcheck, renommierte Technikseite).
Wie gut ist die Kameraqualität?
Die 8-MP-Kameras liefern bei gutem Licht brauchbare Schnappschüsse, bei Dämmerung rauschen die Bilder stark (TabletBlog, deutscher Testblog). Für Videotelefonie reicht es, für ambitionierte Fotografie nicht.
Ist das Display entspiegelt?
Die Standardvariante hat eine glänzende Oberfläche, die bei direkter Sonneneinstrahlung spiegelt. Es gibt eine Mattglas-Version für 399,90 Euro, die deutlich weniger reflektiert (Notebookcheck, renommierte Technikseite).
Die Antworten zeigen: Das Redmi Pad 2 Pro ist ein Spezialist für Medienkonsum – wer erweiterte Funktionen wie Stift-Support oder entspiegeltes Display braucht, muss tiefer in die Tasche greifen.